über mich

Name : Thorsten Jochum
Baujahr : 1972
Wohnort : Völklingen / Saarland

Ausbildung : Industriemechaniker, Rettungsassistent, Mediengestalter
Beruf : Selbstständiger Mediengestalter
Ehrenamtlicher Rettungsassistent bei DRK OV Völklingen

Mitglied bei der Partei für die Tiere
Mitglied bei Deutscher Fachjournalisten Verband

Projekte :
respektier.org
wahreit.de

Über mich :

Tierschützer / Tierrechtler seit 2013.

Damals als der Hund meiner Ältesten Tochter durch einen tragischen Unfall in einer Hundepension gestorben ist, und sich niemand darum kümmerte und der Pensionsbetreiber bis heute weiter machen darf, überlegte ich mir das ich selbst was tun müsste, um Tieren zu helfen.

Erst ging es eine Zeitlang um Hunde aus dem Ausland, oder Hunde, die entlaufen waren. Ich habe viele Vorkontrollen und Nachkontrollen für unzählige Vereine gemacht, war in den entsprechenden Facebookgruppen fast immer der Ansprechpartner fürs Saarland. Bis ich mich dann zum Thema Auslandstierschutz kritisch äußerte und damit einen „Nerv“ getroffen habe. Ich wurde aus dem Gruppen entfernt und geblockt. Obwohl ich alle VK und NK auf meine Kosten absolvierte (teilweise im Jahr 100 Stück).

Dann beschäftigte ich mich mit dem Thema Hundesuche und Bergung, Identifizierung von Toten Hunden. Auch war ich Mitglied bei Totfundhund.

Immer wieder merkte ich das zu wenig getan wurde, und wenn man dies bemängelte wurde man direkt geblockt oder schlecht gemacht, also entschloss ich mich dazu, allein zu arbeiten, allen Tieren eine Stimme zu geben. Ich beschäftigte mich eine ganze Zeit mit Tauben und dem Taubenproblem in Völklingen, was ich auch heute noch tue. Dazu kam das Leute mich immer öfter wegen verletzten oder Hilflosen Tieren anriefen, so war die Tierrettung Saarland geboren.

Mit der Tierrettung Saarland bin ich teilweise in einem Monat über 1000 km gefahren, um Tieren in Not zu helfen, all dies wurde durch private Mittel finanziert. Leider gab und gibt es hier einige Neider, wie überall, anstatt zusammen für die Tiere wird hier gegeneinander gearbeitet. Schade eigentlich denn im Grunde wollen wir alle dasselbe, der eine mehr der andere weniger.

Schnell wurde aus der Überzeugung Tieren zu helfen auch die innere Stimme laut, kein Tierleid durch Fleischkonsum mehr zu produzieren. Ich merkte schnell das durch weglassen von Tierischen „Lebensmitteln“ aktiver wurde, dabei vermisse ich nichts. Daraus resultierend kam das Projekt WAHREIT.

Wahreit ist ein Projekt das Menschen zeigen soll das Ihr „Essen“ nicht am Baum wächst und das es auch eine Seele und ein Herz hatte, teilweise sind hier grauenhafte Bilder zu sehen, aber das muss so sein, denn mit Kuschelkurs kommen wir nicht weiter.

Mittlerweile habe ich dann ein kleines Lager aufgebaut, kämpfe für mehr Tierrechte, rette Tiere aus Notsituationen, helfe bei Vermittlung von Haustieren. Mit dem Projekt „respektier.org“ habe ich mir ein Netzwerk von Tierschützern aufgebaut, auf die ich zurückgreifen kann, wenn es um eine Pflegestelle oder „Netzwerken“ geht.




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